Wunderheilung Wunderheiler Informationen
Berichte von Wunderheilungen








Berichte Heilung mit einem besonderen Heiler

Heilungen mit besonderen Heilern

Bei jedem Fall, wenn es für den Schreiber okay ist, setze ich eine Kontaktadresse dazu, damit ein Austausch möglich wird

Jeder Bericht bekommt von mir 1-10 Sterne.

1 = nur ein einzelner Fall, nicht nachprüfbar, Schreiber mir unbekannt

2 = nur ein einzelner Fall, nicht nachprüfbar, Schreiber mir bekannt

3 = nur ein einzelner Fall, nachprüfbar anhand von Beweisen, Schreiber unbekannt

4 = nur ein einzelner Fall, nachprüfbar anhand von Beweisen, Schreiber bekannt

5 = mehrere Fälle, nicht nachprüfbar, Schreiber unbekannt

6 = mehrere Fälle, nachprüfbar, Schreiber unbekannt

7 = mehrere Fälle, nachprüfbar, Schreiber bekannt

8 = mehr als 10 ähnliche Fälle

9 = mehr als 20 ähnliche Fälle

10 = mehr als 50 ähnliche Fälle

 negative Berichte werden auch in die Bewertung mit einbezogen

Meniskusabriss in einer nicht durchbluteten Zone

Ich hatte einen Meniskusabriss (wurde durchleuchtet) und konnte nur noch mit Schmerzen laufen. Ein Heiler (Khalifa) in Hallein (Österreich) hat mir innerhalb von einer Stunde ohne Operation, nur durch Druck seiner Fingernägel die Sehnen neu wachsen lassen. Ich musst 6 Wochen lang Quarkwickel jede Nacht auf die Stelle auftragen. Die Anwendung war sehr schmerzhaft und kostete für die eine Stunde 500.- Euro. Ich hatte aber danach keine Probleme mehr und hätte am nächsten Tag schon wieder Tennis spielen gekonnt. Jetzt nach über 4 Jahren danach, hatte ich nie mehr Probleme und habe sogar mit Skifahren angefangen.  

http://www.mohamed-khalifa-buch.de/Stimmen/stimmen.html

Kontaktaufnahme - Berichteschreiber: stephan.faulhaber@t-online.de

Sterne 9*

Meine wunderbare Heilungsgeschichte

Es begann alles mit heftigen und zunächst unerklärlichen Kopfschmerzen im Jahre

1992. Erst Aufnahmen in einem Magnet Resonanz Tomographen brachten die

Diagnose: Wasserkopf(Hydrocephalus internus, verursacht durch Aquaeduct

Stenose). Neurochirurgisch wurde zur Abhilfe ein sogenanntes Shuntsystem(Ventile

und Katheter)implantiert, daß die fast unerträglichen Kopfschmerzen auf der Stelle

und auf Dauer stoppten. Allerdings unterließen die Chirurgen, mir die Notwendigkeit

jährlicher Kontrolluntersuchungen anzuraten.

So traten schleichend und von mir zunächst unbemerkte Auffälligkeiten in mein

Leben wie Schwächen im Kurzzeitgedächtnis, Sekundenschlaf,

Verwahrlosungstendenzen usw., die meiner damaligen Ehefrau, engen Freunden,

Kollegen(ich absolvierte am Ende des Studiums der Sozialarbeit ein

Berufsanerkennungspraktikum, bei dem es täglich eine Mitarbeiterbesprechung gab;

und dort überfielen mich regelmäßig Schlafattacken).

Immer mehr traten auch Defizite in der Aufmerksamkeit und psychischen

Belastbarkeit(ich überstand deswegen keine der Probezeiten, der mir nach

Beendigung des Studiums angeboteenen Stellen)sowie in der Feinmotorik(ich konnte

ab 1999 nicht mehr Kartoffeln schälen, ohne mich zu schneiden).

Aber als Fahren des eigenen PKWs für mich selbst und andere zu einem Risiko

wurde, wies mich ein befreundeter Arzt in eine nahegelegene psychiatrische Klinik

ein; nicht etwa, weil er bei mir ein psychiatrisches Problem sah, sondern weil mich

dort sicher aufgehoben sah. Zu der Zeit(Anfang 2002)war ich körperlich bereits sehr

eingeschränkt(so brauchte ich für die wenigen 100 m von der Klinik zur Hauptstraße

große Willens- und Körperanstrengung).

Da ich mich selbst mit dem rasanten Abbau meiner menschlichen(nicht nur

körperlichen)Fähigkeiten nicht abfinden wollte, unternahm ich auf eigenes Risiko

die Fahrt per Bahn nach Köln zum Karneval. Aber dort verbrachte ich die meiste Zeit

in der Wohnung eines Freundes, der mich freundlicherweise aufgenommen hatte und

war nicht mehr in der Lage an irgendwelchen Feierlichkeiten teilzunehmen. Am

dem Dienstagmorgen nach Rosenmontag wollte ich dann im Schneckentempo zum 2

km entfernten Hauptbahnhof laufen, kam aber nur bis zum Anfang der

Fußgängerzone. Dort war ich ohne Ankündigung von einer Sekunde auf die andere

kompletter Bewegungslosigkeit der Beine ausgesetzt. Ich schrie mich selbst innerlich

an, doch endlich weiter zu gehen, was aber weder vorwärts noch rückwärts nichtmal

centimeterweise möglich war. Ich wußte intuitiv, daß die Beine nicht gelähmt waren,

sondern die Befehle vom Gehirn nicht mehr bei ihnen ankamen. In dem Moment

wußte ich, daß meine Einschränkungen keine vorübergehenden waren, sondern

Symptome einer lebensbedrohlichen Krankheit. Ich konnte mich aus dieser hilflosen

Situation befreien, indem ich per Handzeichen ein Taxi heranrief, das mich

umgehend zum Bahnhof brachte. Es gelang mir danach immerhin in kleinen

Schritten, den Zug zurück nach Witzenhausen zu erreichen.

Auf Anraten der Ärzte in obiger Klinik machte ich wenig später einen Termin in der

Charite zu Berlin, wo 1993 die erste OP stattgefunden hatte. Unverständlicherweise

konnten die Spezialisten meine gravierenden Symptome(fortschreitende

Bewegungseinschränkung, Gleichgewichtsprobleme, Lethargie usw.)aus

medizinischer Sicht nicht deuten und beschlossen nichts desto trotz die Ventile am

Kopf gegen neue anderer Bauart auszutauschen, was meine Situation so sehr

verschlimmerte, daß ich zu den genannten Einschränkungen zusehends

unansprechbarer und mutloser wurde.

Auf eigenen Wunsch wurde ich dann in ein neurologisches Krankenhaus südlich

von Kassel verlegt, wo ich auf eine Station für hoffnungslose Fälle gelegt wurde und

von Teilen des Personals schlecht behandelt wurde, solange bis auch der letzte

Lebenswille aus mir verschwunden war.

Nur der Hartnäckigkeit meiner langjährigsten Freundin, Lara Rüter, ist es zu

verdanken, daß ein fähiger deutscher Geistheiler bei mir übers Telefon eine

Behandlung vornahm und so mein Leben rettete.

Nach der dritten OP in 2 Monaten am Gehirn wurde ich für 2 Wochen in ein

künstliches Koma versetzt, aus dem völlig bewegungslos(ich konnte während einiger

Wochen danach nur meine Augenlider bewegen)und stumm erwachte.

In einer nahegelegenen Reha-Klinik wurde ich unmittelbar danach innerhalb von 6

Monaten zu einem Läufer mit Gehhilfe, Sprecher und Alleinesser und -duscher

aufgepeppelt. Neben der professionellen Hilfe in der Klinik bekam ich viel

Unterstützung von engen Freunden, Verwandten, Naturärzten usw..

Im Anschluß daran wurde ich in eine zweite Reha-Klinik verlegt, in der ich bis zum

Einzug in eine eigene Wohnung im Frühjahr 2005 lebte.

Während der Zeit unter 60-70 zum Teil schwerstbehinderten Menschen konnte ich

meine sozialen Kompetenzen wie Gelassenheit, Zuhörenkönnen, Empathie,

Mitgefühl usw. enorm weiterentwickeln und mich in meinem Wunsch bestärken,

statt bis ans Ende meiner Tage Rente zu beziehen, ins Berufsleben als Sozialarbeiter

zurückzukehren.

Aber bis dieser Wunsch aukommen konnte, mußte ich noch durch einige körperliche

und seelische Täler wandern. Ich bekam in all den Jahren meiner Behinderung Hilfe

von Freunden, Verwandten, Ärzten, Heilpraktikern und von der geistigen Welt(die

Fernbehandlung durch den oben erwähnten Heiler habe ich nicht bewußt

wahrgenommen). Letztere trat durch den Anruf einer Freundin, die Halbbrasilianerin

ist und auf einer Reise durch Brasilen im Frühjahr 2004 ein Medium mit

bürgerlichem Namen Joao Teixeira de Faria, bekannter als Joao de Deus oder John

of God, traf und mit dessen Hilfe ihr sie begleitender Neffe von einer chronischen

Blutkrankheit geheilt wurde. Sie war damals so beeindruckt von Joaos Arbeit, daß

sie ihn nach Deutschland, genauer auf das mitteralterliche Schloß Berlepsch bei

Göttingen einlud. Joao und die ihn immer wieder inkorporierenden Wesenheiten

(menschliche Lebewesen, die zu ihren Lebzeiten bereits heilerisch tätig waren oder

sich in der geistigen Welt mittels der Akashachronik zu begnadeten Heilern

fortgebildet hatten; unter ihnen so berühmte Seelen wie Franz von Assisi, St.

Ignatius de Loyola, König Salomon, Dr. Fritz usw. (ingesamt knapp 40) nahmen die

Einladung an und behandelten vom 31.August bis 3. September rund 2000

heilungsuchende Menschen.

Ich erinnere noch genau, daß allein das Hören des Namens Joao de Deus meine

innere Stimme sagte: du mußt diesen Mann treffen, um wieder völlig gesund zu

werden. Bis zu den ersten deutschen Heilertagen mit ihm, hatte ich noch die

Gelegenheit, eine längere Zusammenfassung seiner physischen Operationen auf

einem Bildschirm zu sehen, bei denen er in Volltrance entweder mittels eines

Skapells tiefe Schnitte in verschiedene Körperregionen macht und sie gleich wieder

mit wenigen Stichen zunäht und bei denen überrschend wenig Blut fließt), mittels

eines Messers auf der Oberfläche eines Auges kratzt oder mittels einer

Operationschere durch die Nase tief in die Stirnhöhle eindringt bei jeweils vollem

Bewußtsein der „Patienten“, die dabei scheinbar entspannt standen und keine

Schmerzen empfanden. Ich schaute den ganzen Film an(andere ZuschauerInnen

wandten sich geschockt oder wegen Übelkeit ab)und war danach noch sicherer mit

meiner Entscheidung bei den Heilertagen als Helfer dabei sein zu dürfen(die durften

nämlich für ihre Mithilfe an jeweils 2 Tagen kostenlos teilnehmen und an den

verbleibenden für eine Behandlung vors Medium in Wesenheit(so wird Joao

genannt, sobald er inkorporiert und in Trance ist)treten dürfenen, um eine Frage

zustellen, ein Foto von einer nichtanwesenden Person zu zeigen oder einfach nur aus

Neugier. Zur Unterstützung von Joao de Deus waren auch viele medial begabte

Menschen anwesend, die in seiner Nähe meditierend die Energie hochhielten.

Verständlicherweise waren Joao und seine Helfer bereits am 30. August angereist

und wurden von uns HelferInnen und Medien(insgesamt 70-80)mit Gesang und

Blumen begrüßt. Es gab dabei weder die Gelegenheit noch hätte ich den Wunsch

oder Mut gehabt, ihn um Hilfe zu bitten noch konnte ich etwas Magische spüren. Da

ich meinen Posten bereits vor Sonnenaufgang beziehen sollte, zog ich mich sehr früh

auf meinen Schlafplatz in einer dem Schloß nahegelegene Herberge zurück. Beim

Aufwachen am nächsten Morgen wußte ich intuitiv, daß ich nicht mehr

schwerbehindert war, was sich nach dem Aufstehen als wahr herausstellte: ich

konnte viele Bewegungen ausführen, die ich tags zuvor noch nicht ausführen konnte:

ohne Mühe Treppen steigen, ohne zu schwanken geradeaus gehen, Hüpfen, mich um

meine Achse drehen, lange Wege gehen, Rennen u.v.m.. Ich eilte zu meinem Posten,

mal vor Freude laut singend mal vor Rührung weinend und erfüllt von tiefer

Dankbarkeit, die mich bis zum heutigen Tag nie mehr verlassen hat. Noch während

der 4 Tage wurde mir von mit geistiger Arbeit vertrauten Menschen erklärt, daß es

sich bei mir um eine sogenannte Spontanheilung handelte(die „mitgereisten“

Wesenheiten hätten mich ohne Einladung unsichtbar aber mit sichtbarem Erfolg

behandelt). Viele anwesende Personen, die mich z.T. während der Jahre der

Krankheit begleitet hatten, erkannten ohne einen Hinweis meinerseits, daß ich einen

Riesenschritt in Richtung Heilung getan hatte. Das bestägtige u.a. eine anwesende

hellsichtige Frau, die mich auf meinen Wunsch hin abgetastet hatte und meine

Empfindungen bestägtigte. Joao war danach im Jahre 2005 noch 2 mal in

Deutschland und ich jedesmal als Helfer dabei. Eines Tages erfuhr ich, daß einer

seiner Helfer und Übersetzer in seinem Hauptberuf Flugbegleiter ist und wenn

möglich Menschen, die Joao in seinem Heilungszentrum in Zentrakbrasilien

aufsuchen wollen, für sehr wenig Geld mitnehmen dürfe. Auf meine diesbezügliche

Frage antwortete er mit einem klaren Ja. Bis zum gemeinsamen Flug am 21. April

2006 mußte ich allerdings noch einige Hürden beiseite räumen: meine Gesundheit

soweit verbessern, daß eine unbetreute Fernreise möglich wurde, meine Freunde

erfolgreich um eine Spende für die nicht unerheblichen Reisekosten bitten und vor

allem die für meine monatlichen Einkünfte zuständigen Stellen von der

Notwendigkeit eines monatelangen Aufenthaltes in Brasilien zu überzeugen.

Nachdem das alles geschafft war, flog ich mit besagtem Flugbegleiter nach Sao

Paulo und fuhr von dort allein in die kleine Stadt Abadiania(120 km südöstlich von

der Bundeshauptstadt Brasilia gelegen), in der Joao 28 Jahre zuvor sein

Heilungszentrum Casa de Dom Inacio eröffnet hatte und jeweils Mittwochs,

Donnerstags und Freitags mehrere 100 heilungsuchende Menschen behandelt. Ich

selbst wurde dort 2 mal unsichtbar operiert und bemerkte fast täglich

Verbesserungen meines Gesundheitszustandes(anfangs war ich noch wackelig auf

den Beinen und hatte Gleichgewichtsprobleme – so stützte ich einige Male mit

meinem geliehenen Fahrrad)bis ich zum Ende des Aufenthaltes ohne

erwähnenswerte Einschränkungen war. Aber neben der körperlichen Genesung

erfuhr ich auch seelische und geistige Heilung, in einem Maße, wie ich es nichtmal

vor dem Beginn der Erkrankung hatte und mir deshalb auch nicht hatte wünschen

können. So fuhr ich Anfang Oktober als vollkommen gesunder und überglücklicher

Mann zurück und konnte in Deutschland die Arbeit fortführen, die ich in den letzten

2 Monaten in Abadiania begonnen hatte, nämlich anderen Menschen zuzuhören, sie

praktisch oder auch geistig zu unterstützen und ihnen den Kontakt mit Joaos

Wesenheiten zu vermitteln.

Devadas Lapp-Zens im Mai 2009

Email-Schreiber: devala@gmx.net

Homepage Heiler:

http://www.staette-der-heilung.de

6* 

 

Alle  Seiten dienen nur zur Information und ich habe versucht nach bestem Gewissen die Informationen die ich von Dritten bekommen habe zu gewichten. Deshalb kann ich für deren Richtigkeit nicht garantieren. Die Berichte ersetzen auch nicht die Behandlung eines Arztes. Es wurde auch kein Heilversprechen abgegeben werden.

 







Informationen und Berichte von Heilung und "Wundern" und Spontanheilungen

Berichte Heilung mit einem besonderen Heiler

Berichte Heilung - Selbstheilung

Heiler

Spontan-Heilmethode

Geistige Heiler

Hilfreiche Anwendungen

Prozessorientiertes Arbeiten

Über mich

Bevorzugte Links

Impressum/Kontakt

Sitemap